"Beim beten spricht Mensch zu Gott. Meditation ist wenn Gott mit Dir spricht."

  www.cannabismedizin.de  Verein für Drogenpolitik e.V.Cannabislegalisierung in Deutschland!  

     Pro Jugendschutz/Gegen Drogenkriminalität!

 
 

 "Die Essenz aller Dinge ist die Erde.
Die Essenz der Erde ist das Wasser. 
Die Essenz des Wassers sind die Pflanzen.
Die Essenz der Pflanzen ist der Mensch.
"

  Chandogya Upanishad

 

  "I'm a man of God and me come to do God Work"  BOB MARLEY

  Die aktuelle Mondphase - von Astronomie.de
Aktuelle Mondphase
(von Astronomie.de)


 Mirs Growtips..

   

    

 
Ganja-Heilmeditation in den Alpen

   
   
   
     

 

 
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cannabismedizin.de ist eine neue, wachsende Internetresource zu Cannabis mit Schwerpunkt ethnomedizinische, holistische Verwertung der Hanfpflanze. 
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Diese Internetsite richtet sich
hauptsächlich an folgenden Besuchern:

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Übrigens, alle vier Punkte gehören zu Mirs eigenen Personenbeschreibung.  Weitere Angaben zu Mir..

 
     
 
   

 

 
    
 

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 IMPRESSUM

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Wichtiger Hinweis!  Dieses www-Projekt ist ein Projekt von Miroslav Köhler, Chaltenboden26, CH-8834 Schindellegi/SZ, SUISSE. 
Dieses Projekt macht reichlich gebrauch von der internationalen Ausengeländersprache Germisch.  Besucher ohne Germischkenntnisse werden möglicherweise deutsche "Schreibfehler" entdecken, wobei diese perfektes Germisch darstellen.  Also, willkommen zur internationalen Ausengeländersprache Germisch und eins der Germischsites im Cyberall.  Alle Dateien dieses Projektes sind Miroslav Köhlers intelekt. Privateigentum.  Nutzung durch Speicherung oder kopieren dieses Materials nur mit vorheriger und schriftlicher Vereinbarung mit dem Eigentümer des Projektes www.cannabismedizin.de.  Wer lieber verschlüsselt Kontakt aufnehmen möchte, kann dies jetzt mit Verwendung von PGP und meinem PGPSchlüßel

Auf der Internetpräsenz      www.cannabismedizin.de      wie auch     www.cannabissativa.de     ist von Cannabis sativa die Rede, vor Allem gesundheitliche Aspekte, als auch kulturelle.  Die heiligste aller Heilpflanzen, Ganja, Medizinalcannabis, wird seit über 5.000 Jahren in der vedischen Kultur der Inder erkannt und verehrt, sowie viele anderen Naturkulturen. 

Die aller meisten Cannabisgegner sind herzloß und wirtschaftlicher Natur, Geldbeutel und -konten weniger sehr reiche Menschen.  Diese Menschen finanzieren den brutalen, ökologisch verherenden, menschenrechtsvergewaltigenden, intelligenzbeleidigenden und existenzgrundlagenvernichtenden Verbot der Nutzung der wertvollsten Pflanze die Gott Mensch und Tier zum Eigengebrauch auf dieser Erde schenkte.  Mit diesem Webprojekt bewege ich mich hier auf sehr dünnem Gesetzeseis der Babylonier und habe verständlicherweise größte Lust auf der Oberfläche des Eises, im freien zu bleiben.  Danke Ganja, du nimmst mir meine schwerste Last, meine schwere Krankheit Multiple sclerosis.  Zusammen sind wir stark!  Mit höchster selbstverständlichkeit obliege ich der 100%igen Schweigepflicht, genau wie jeder Arzt, Heilpraktiker und Heiler (Aussageverweigerung ist die Folge wenn Behörden o.ä. unliebsame Fragen stellen).  Aus diesem Grunde stelle ich euch eine Möglichkeit der verschlüsselten Kommunikation mit mir zur Verfügung. 

Diese Seiten sollen das Bewußtsein der Besucher erweitern, ich wünsche in positivster Weise.  Was ich vom Leben halte, steht in den Liedern BOB MARLEYs geschrieben, JAH RASTAFARI!   Diese sind die NEW AGE BIBLE!!! Dieses mal hat unser Prophet uns heilende Reggaemusik und Rhythmus zum Wort Gottes geschenkt.   Das Bewußtsein dafür, daß Bob Marley ein Mesiahs war und bleibt wächst ständig, weltweit.  Seine Musik hören wir überall mit Freude auf unserem Planeten, seine Texte gewinnen permanennt und gleichzeitig an Alter und Zeitwert. 

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Links
Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch die Angabe eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat.  Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.  Ich habe auf verschiedenen Seiten dieser Homepage Links zu anderen Seiten im Internet gelegt.  Für all diese Links gilt:   Ich möchte ausdrücklich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe.  Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und mache mir ihrer Inhalte nicht zueigen.  Diese Erklärung gilt für alle auf meinen Internetprojekten ausgebrachten Links.

Jaja, ein zusammengeklauter Cut'n'Paste-Text aus dem Netz um mein Arsch zu retten im Falle eines Falles..  Sau witzig, wenn ich zum Beispiel nur eigene Websites im Netz anlinke, bräuchte ich das nicht, oder?..  Es lebe die "Polyphrenie"!  ;-) Egal, was ich damit nur sagen will, niemand soll sich ans Bein gepißt fühlen.  Also, lieber mir mit einem freundlichen eMail meine Aufmerksamkeit auf potentielle Lösungen eventueller Reibungspunkte lenken, als gleich beleidigt/verrückt spielen!  Ich würde mich freuen und bedanke mich schon im Voraus, gehe allerdings davon aus meist nur positiv gepolte Vibes hier verweilen zu haben.   

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 http://www.ms-webring.de/ 

Zur Selbstheilung meiner MS

Bitte in aller Ruhe, vielleicht zu einer Tasse Kräuter- oder Gewürztee, oder ein Rauchhauch, diese Homepage auf die Sinne wirken lassen.  Gerne erhalte ich konstruktive Kritik oder sonnstige eMail, bis auf SPAM u.ä.!  Für coole Musik müßt ihr selber sorgen, da ich noch keine in der Homepage eingebettet habe.. Ab hier geht es auf dieser Seite nur noch um ein Verlaufsbericht der "Eckpunkte" meiner MS-Erkrankung und -heiling, beginnend in meinem 20. Lebensjahr mit der Erkrankung. 

Ich war erst 20 Jahre alt als die Krankheitssymptome sich wiedereinmal stark häuften, nach einem sehr traumatischen, lebenbedrohlichen Erlebnis.  In dieser Zeit nahm ich mein erstes, stark positiv bewußtseinserweiterndes Buch vor Augen und faszinierte mich mit dem Inhalt des Buches "Marihuana, die verbotene Medizin".  Etwa ein halbes Jahr dauerte es, bis ich geistig-gedanklich das Buch "Marihuana, die Verbotene Medizin" mir verinnerlicht hatte.  Dieses Buch laß ich in einer der dunkelsten Phasen meiner MS-Erkrankung im Winter 1996/97

Die Transzendenz der Dinge ist nicht erzwingbar, genau wie Verbote sinnvoll.  Knapp sechs Monate Zeit nahm ich mir, um vollständig realisieren zu können, daß ich mit Abitur von der Schule kam und absolut keine Ahnung hatte über bestimmte wichtige Aspekte des modernen sozialen und weniger sozialen Lebens, besonders in Bezug auf sogenannte "illegale Drogen".  Ich gehörte zu den weniger stark Drogenbewanderten und machte viel Radsport, leider ohne Ausgleichstraining.  Ich war also Endodrogen süchtig, glaubte allerdings gesund zu sein, auch wenn immer mehr Unbekwemlichkeiten sich bemerkbar machten.  Am schlimmsten waren häufige Schmerzen (besonders Rücken und Gelenke waren hiervon betroffen) und eine stark schwankende Neurasthenie mit schwersten Begleitdepressionen.

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Nach der Lektüre "Marihuana, die verbotene Medizin" wußte ich:  Cannabis muß ich kennenlernen, allein wegen der Vielseitigkeit der Heilpflanze.  An dieser Stelle verleihe ich mein höchstes Respekt allen Ganjamenschen der Erde.  Wir sehen, wie die Prohibition des Hanfes dazu beigetragen hat, den Hanf weltweit zu verbreiten, in all seinen Formen, Sorten, Farben, Geschmäckern, Duftnoten und Gestank.  Dies ist quasi die positive Kehrseite der schrecklichen Verfolgungen von Naturdrogenkonsumenten unserer Zeiten.   Immer mehr Menschen erfreuen sich am friedlichsten Hobby auf Erden und bauen ihren eigenen Medizinalhanf an.  Leider ist dies draußen unter der Sonne Gottes oft mit höheren Risiken verbunden als bequem unter einer Lampe zu Hause.  Dies ist eine direkte Folge der Hanfprohibition.  Da der Straßenmarkt gefählich und teuer ist, lohnt sich der Heimanbau für den Eigenbedarf. 

September 1997 wurden erste Kernspinbilder (MRI) von meinem Kopf aufgenommen.  Eine Woche später wurde ich Vater eines Traumsohnes, weswegen die untersuchende Klinik mir die wahrscheinliche Diagnose mit guter Absicht vorenthielt.  Dies änderte nichts daran, daß mir das Leben merkwürdig schwer viel.  Mir schmerzten die Glieder heufig und der Rücken hat chronisch geschmerzt durch eine seit Jahren schlimmerwerdende Fehl-/Krummhaltung.  Ich war shockiert zu merken, daß ich sitzend, ohne extremer Anstrengung den Rücken nicht grade halten konnte, erst recht nicht ohne Stütze!  Ich bekam heufig seltsame Nervengefühle, allerdings eher als "kitzelig" und leicht angenehm für mein Empfinden, also beunruhigte mich das alles nicht so sehr.  Schließlich waren es Gefühle die mich schon mein Leben lang immer wieder begleitet hatten. 

Ganja und ich lernten einander vorsichtig kennen.  Ich rauchte nur eine einzige winzige Blüte vor dem Nachtschlaf über eine Zeitspanne von zwei Wochen, dann zwei Wochen Pause und wieder zwei Wochen Hanftherapie vor dem Nachtschlaf.  Ich blieb bewußt unter der psychotropen Schwelle.  Erst als einundzwanzig Jahre alter Vater lernte ich gesunden erholsamen Schlaf kennen, und zwar Nacht für Nacht, nach einem "Hit from the Bong" direkt vor dem schlafen gehen.  Meine Laune besserte sich durch fehlenden Wadenkrämpfen morgens beim erwachen und ich merkte eine Konzentrationsleistungssteigerung, im Alltag wie auch als Studierender an der Universität. 
Noch hatte ich keine Diagnose..

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Als ich im Sommer 1998 ein zweites Jahr auf meinem Balkon meine Medizinpflanzen zog, besuchte ich ein Arzt und Familienfreund in seiner nuklearmedizinischen Praxis, mit der einzigen Frage: Habe ich MS?  Ich legte mich ein zweites mal im Leben in die Kernspinnröhre und schwor mir "Nie wieder! ".  Auf den frischen Bildern war ein aktiver Entzündungsherd am Sehnerv gut sichtbar.  Dies war ein auffälliger Unterschied im Vergleich zu den ersten Bildern die zu diesem Zeitpunkt fast ein Jahr gealtert waren, die Ursache meiner starken Augenschmerzen mit Bildvertrübung links waren physisch somit offensichtlich. 
Interessanterweise fühlte ich mich erleichtert als ich endlich einen Namen für meine gesundheitlichen Beschwerden hatte.  Es dauerte nur eine Woche bis ich in eine tiefe Depression verschwand..  Neurastenie war seit ich mich errinnern kann ein ständiger Begleiter in meinem Leben, die ganze Kindheit und Jugend hindurch.  Mir wurde mit Anfang zwanzig als junger Vater immer stärker Bewußt, dies könne nicht mehr als "schwere Pubertät" abgehandelt werden.  Meine biologische Pubertät war doch schon längst abgeschlossen!  Interessanterweise fing meine Pubertät, gut Möglich wegen meiner MS, verfrüht im Alter von zehn Jahren an. 

Winter 1998:  Mir wurde Bewußt, wie sehr ich mich mit einer vegetarischen Ernährungsweise gesundheitlich wohler fühlte als mit einer fleisch- und wursthaltigen Nahrungsaufnahme.  Ich lebte knapp sieben Jahre als Vegetarier als Konsequenz dieser Einsicht.  Vor einigen Monaten fing ich wieder an Fleisch gelegentlich zu essen, manchmal sogar täglich.  Sensible Menschen spüren die subtilen Veränderungen des Wesens durch den Nahrungswahlwechsel.  Grundsätzlich sollte Nahrung Medizin sein, damit wir nur uns gesund ernähren.  Dies ist heute nur noch möglich durch eine bewußte biologische Ernährung. 

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Frühling 1999:  Ich erlebte eine subjektive Verschlechterung meiner geusndheitlichen Lage um fast das unendliche.   Die suizidale Depression, ausgelöst durch meine chronischen Schmerzen und andere shwere MS-Symptomatik, war mehrere tausend mal heftiger als alle meine bisher erlebten Depressionen in diesem Leben und Körper!  Zu dieser Zeit nahm ich als Versuchsratte ein Monat lang ein Gift aus der Pharmabranche zu mir.  Dieses Gift kostete meiner Krankenkasse damals um die 30.000 DM auf ein Jahr hochgerechnet, ohne Arzt oder sonnstige Kosten miteinzubeziehen!  Für diese Geldsumme hätte ich mir mehrere Jahre meine eigene Ganjaheiltherapie inklusive Medikamente, inkl. alles Besteck zum Konsum der Medizin leisten können!  Wäre Cannabis legal, hätte mir sicher meine Krankenkasse mit den Kosten meiner Therapie geholfen.   Leider konnte sie mir nicht helfen, trotz meiner Nachfrage.  Seit ich mir mein Leben zurückeroberte mit meiner Eigentherapie und Cannabisheilung, besuche ich nur noch Naturheilpraktizierenden.  Eine Erkältung geht wieder von alleine, schneller sogar wenn auf Wärme, Ruhe und Nahrung genügend geachtet wird.  Da braucht kein Mensch zum Arzt rennen, ganz zu schweigen von der Apotheke zum pharmzeutisch erzeugte Drogen sich besorgen!  Für die Genesung hilft viel mehr ein warmes Bett und etwas liebevolle Zuneigung.

Ich bekam die schlimmsten Schmerzen im ganzen Körper als Folge des IM-konsumierten Giftes aus der Apotheke bzw. PharmChemFabrik.  Nach vier Wochen dieser "Therapie" bekam ich nur noch suizidale Gedanken im Kopf, wegen meinen unausstehlichen chronischen Schmerzen.   Erst dann nahm ich mein Waschzettel für das Gift und stellte fest, daß mein Neurologe mir niemals hätte dieses Präparat verschreiben dürfen!  Ich wartete ganz Bewußt einige Wochen nach Beginn der Giftbehandlung bis ich die Nebenwirkungsliste las, da grade bei MS psychosomatische Beschwerden extrem heufig vorkommen.  So konnte ich definitif auschließen, daß ich mir die heftuigen "Nebensirkungen" mir einbildete. 
Ganz klar dürfen bestimmte Präparate nie an Patienten mit einer depressiven Vorgeschichte verschrieben werden!
  Die Entscheidung das Präparat abzusetzen war natürlicherweise für mich und meinem Lebenswillen eine absolute Selbstverständlichkeit.  Ich schwor mir nur noch naturheilkundlich selbst zu behandeln und rettete somit mein Leben.  

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Sommer 1999, das Jahr der Sommersonnenfinsternis.  Ich hörte auf die Universität zu besuchen wegen extreme chronische Belastungen meiner MS-Entwicklung und war nur noch im Urlaubssemester eingeschrieben.  Ich fühlte mich chronisch erschöpft und hatte bis auf meinem Sohn keine große Freude mehr am Leben.  Meine Familie war für mich der letzte Grund weiter zu kämpfen.  Ich wußte was ich machen mußte, denn nach dem Cannabiskonsum tat mein Körper genau das, was für seine Heilung notwendig war!   Ausser Ruhen und Heilen als ich schon an manchen Tagen bettlegerich war, war mein Terminplaner frei von Einträgen.  Die Heilung einer solch schweren Erkrankung wie MS, die sogar die Schulmedizin hoffnungslos überfordert, ist eine Vollzeittätigkeit!  Ich habe sogar drei Tage ohne Aufwachen auf dem Wohnzimmerboden gelegen, ohne ein einziges mal in dieser Zeit das Bewustsein erwachen zu lassen!  In den scheinbar letzten Augenblicken der Verzweifelung realisierte ich wieso ich MS-Kranker war!  So wie ich lebte, verursachte ich die Krankheit in mir.  Um Gesund zu sein, müsste ich einfach mein Leben so verändern, daß eine Heilung statt eine Kränkung als Prozess im Körper ablaufen würde.  Sobald ich mein Ziel genannt hatte, sah ich den Weg, das Ziel!  Ich mußte den Negativgedanken "Ich will nicht Kranker sein!" in die positive Zielformulierung "ICH WILL GESUND SEIN!" umformulieren!  Und so lernte ich Gott und seine Lektion des Lebens "Wende das negative zum Positiv um!" kennen.  Ohne meiner therapeutischen Gärtnerarbeit auf meinem Balcon wären mir diese Lebenseinsichten vermutlich verhüllt geblieben.  Meine Heilpflanzen haben mir eine alternative Sicht meiner Lage erblicken lassen, und zwar aus Sicht Gottes.  Alle Rastamenschen kennen dies als integraler Bestandteil ihrer Naturkultur. 

Im Sommer 1999 fing ich mit meiner Intensiv-Ganjaheiltherapie an.  Ich rauchte sehr stark psychoaktive Mengen Ganja jeden Tag um meine Schmerzen und Begleitdepressionen zu lindern, morgens bis abends.  Nach einer stark bewußtseinserweiternde Marihuanacigarette lag ich meistens auf dem Teppichboden in Rückenlage, da mir das Stehen/Gehen/Sitzen im Rücken und in den Gelenken zu sehr schmerzte.  Dazu kam noch, daß ich durch schwere Lähmungserscheinungen mittlerweile auf weniger als 65 kg Körpergewicht geschwunden war.  Wenn Muskeln gelähmt sind, bleiben sie inaktiv und bauen bzw. werden abgebaut.  Nach dem kiffen kam das Meditieren.  Wie von selbst fing mein Körper an, YOGA-Asanas durchzuführen!  Klar, vielleicht schien dies bloß so, weil ich so hohe Cannabismengen geraucht hatte, dennoch hatte ich nie im Leben ein Buch oder Film über Yoga mir reingezogen gehabt bis erst mehrere Jahre später!  Ich bin ohne Glotze aufgewachsen und lebe heute auch noch ohne Glotze.  Intuitiv wurde ich Yogi und machte weiter mit meiner Selbstheilung als neuer, junger Geistheiler

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Um eine Vorstellung von der Quantität des von mir medizinisch konsumierten Hanfkrautes im Halbjahr der Heilungseinleitung zu bekommen, müßten wir einen Beratungstermin vereinbaren um uns persönlich zu treffen.  Siehe dazu den Rechtshinweis weiter oben.
Das Hanfkraut war natürlicherweise die beste medizinische Qualität erhältlich auf dem Europäischen Markt und zugleich die beste finanzielle Investition meines Lebens!  Das Hanfkraut war voll versamt, was die Vorbereitung zum Rauchkonsum etwas mühselig machte, dafür aber die höchste Heilschwingungen dem Kraut verleiht.  Wenn eine Heilpflanze durch Samenproduktion das Lebensziel erreicht, hat sie stark heilsamere Schwingungen als Samenlosepflanzen.  Dies hat in der medizinischen Produktion und Anwendung von Ganja eine große Bedeutung.  Allgemein sind bio-sonnengereifte Pflanzen medizinisch immer kunstlichgezogene Pflanzen vorzuziehen. 

Zu YOGA als Teil meiner ganzheitlichen AYURVEDA-Heilung:
Mir war nichts Bewußt über das Ausmaß meiner recht fortgeschrittenen MS bei Heilungsbeginn.  Ich fühlte mich nur noch am Ende eines extrem schweren Lebens.  Ohne jemals was über YOGA gelesen, oder mich bewußt dafür interessiert gehabt zu haben, fing Ganja an in mir YOGA-Asanas (Körperübungen) durzuführen, intuitiv!  Erst Jahre später sah ein Nachbar, wie ich YOGA-Asanas durchführte.  Er war sogar erstaunt, daß ich manches besser konnte als er, vor allem nach einer so schweren Erkrankung wie MS!  YOGA ist immer eine Geduldsübung. 

Mit Hilfe selbsterlernte Naturheilverfahren beschritt ich mit offenen Augen neu die Erde des Lebens.  An der Schule habe ich nur LÜGEN und noch mehr Prohibitionsdemagogie als "Bildung" zu schlucken bekommen. Viel wichtiger wäre eine sachliche Aufklärung zu allen Aspekten der Ganjapflanze gewesen, da sie ökologisch im neuen Jahrtausend die größte Rolle der Kulturpflanzen spielen wird, in jeder Hinsicht des Leben. 

Alle Pflanzenteile der Heilpflanze Cannabis sativa und Beispiele ihrer Eigenschaften und Einsatzbereiche/Produkte: 

  • Wurzel:  medizinisch verwertbar! 
  • StengelFaser für
    • das beste Papier (Papierindustrie); auf einem Hektar kann Cannabis 4mal so viel Rohmaterial liefern für Papierherstellung als ein Holzwald auf gleicher Fläche!  Hanfpapier ist öfter recyclefähig als Holzpapier! 
    • Kleidung:  Hanfstoff ist elektrostatisch neutral auf unserer Haut und dadurch sehr angenehm und gesund zu tragen.  Besonders Allergiker und Menschen mit Hautreizmissempfindungen profitieren hiervon. 
    • Hanfmatratzen  und andere Haushaltsgebrauchsgegenstände wie Hängematten usw.
    • Seile, Dämmstoffe sowie andere industrielle Produkte
    • Auch die Faserfreien Hanfstengelteile sind sehr nützliche Rohstoffe für sehr diverse Produkte:
      Rohstoff für feuerfeste, leichte, kompostierbare Bausteine, Pressplatten (Konstruktionsgewerbe), sowie Einstreu für Tierhaltung, Heizbricketts, Hackschnitzel, usw. 
  • Blätter:  Zutat vieler Naturmedizinrezepte und spirituelle Räuchermischungen, Küchengewürz, als Ganjaspinat frisch als Rohkost eßbar, auch sonnst gekocht, vor allem zu allen Fetthaltigen Lebensmitteln, Ganjapesto und andere gesunde Leckereien
  • Hanfblüten: THC-Medizin, ätherische Öle, Duftkissen, Tee, Küchengewürz, Lebensmittel, Tierfütter, Medizin, Räucherwerk, Blumensträuß, Saatproduktion
    • Lösung zur Subventionslüge in der Landwirtschaft/Unabhängigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe bis durch zur Selbstversorgungsebene!  Durch eine Legalisierung von Cannabis könnte jeder landwirtschaftlicher Betrieb die Jahresgrundkosten durch Hanfblütenverkauf decken!  Dies würde seine Existenz sichern und auch seine Unabhängigkeit.  Dieser Vorschlag wäre eine durchaus Reale Lösung zur jetzigen völlig bescheuerten Subventionspolitik in der globalen Landwirthschaft.  Merkwürdig eigentlich, wie diese Tatsache so still gehalten wird! 
    • Zur veranschaulichung ein paar Daten:  für 1 kilo samenlose medizinische Hanfblüten vom Acker bekommt ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Schweiz z.Z. ca. 2.000 CHF.  Dies ist eintausendmal mehr als der Preis für 1 kilo Samen!  Die ganze Samenproduktion, ob Getreidekörner, Sonnenblume, Raps, Leinsaat, Senf, Pfeffer, Cannabis, etc. wird fett subventioniert in der heutigen Landwirtschaft, um landwirtschaftliche Betriebe ihrer Eigenständigkeit zu berauben.  Wie mit den Bauern umgegangen wird ist eine absolute Schande.  Schließlich ist die komplette Menschheit samt ihrer Gesundheit von den Produkten dieser genialen Menschen direkt abhängig!  Vor hundert Jahren waren Bauernhöfe auf der ganzen Welt noch meist mit einer eigenen Rauchhecke aktiv am growen dabei.  :-)  Schade, wie wir uns haben von unseren Wurzeln so stark trennen lassen!  Um so schöner die Heilung.  Schön wie Cannabis uns lehrt, wie sehr Medizin auch Spaß machen kann und darf, und sogar sehr gut schmecken kann! 
  • Hanfsamen/Hanfnüssli: Knabbernüssli für Mensch&Tier, Angelköder, Hanfnussöl für industrielle Ölprodukte wie z.B. Heizöl, Biodiesel, Lacke, Farben, Seife, und als Delikatesse in der Küche als Salatöl, Hanfmehl aus dem Presskuchen von der Hanfsamenölgewinnung, Saat für folgende Generationen, Zukunft!

 

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 Letzte Seitenmodifizierung durch den "stoned" Webmaster am 18.05.2005 
  Alhamdulilla, JAH Rastafari!

  I am a man of God, and me come to grow God's Herbs! Ganja Farmer